…ist die Fähigkeit zentriert zu bleiben. Sich der Angst zu stellen, ohne ihr Macht über uns zu geben. In die eigene Mitte und Stille zu gehen, um Antworten zu finden, was jetzt werden will, was sein darf, was dran ist. Es ist auch eine gute Zeit, das Phoenix-Prinzip anzuwenden. Es ist Krönchen-Zeit. Alle von euch, die meine Vorträge, Seminare und Trainings zum Thema Resilienz kennen, wissen was damit gemeint ist: Hinfallen, kurz liegenbleiben, aufstehen, Krönchen richten und weitergehen!...

Gegen fast alles ist ein Kraut gewachsen, so heisst es – und so ist es auch. Für unsere Vorfahren war es noch selbstverständlich auf die Apotheke der Natur zurückzugreifen. Ihr tiefes Wissen um die Wirkungsweise von Pflanzen und Kräutern wurde von Generation zu Generation mündlich weiter gegeben. Das ist mit ein Grund, weshalb vieles auch in Vergessenheit geraten ist. Aber in den letzten Jahren werden die Heilwirkungen der wilden Pflanzen und Kräuter wiederentdeckt. Viele davon wachsen...

Die derzeitige Lage ist eine gute Gelegenheit die eigene Resilienzfähigkeit zu polieren. Das kann manchmal anstrengend sein. Wer den derzeitigen Sturm meistern will, muss nicht nur wetterfeste Kleidung tragen, sondern vor allem seine innere Sonne aktivieren. Resilienz – das ist die Fähigkeit, auch in widrigen Zeiten nicht den Kopf zu verlieren und die Hoffnung nicht aufzugeben, dass auch diese Krise vorüber gehen wird, um etwas Neuem Platz zu machen. Das ist bei kleinen Katastrophen ebenso...

Ihr kennt sicherlich auch solche Menschen, die als Stehaufmännchen durchs Leben gehen. Egal wie oft sie hinfallen, oder wie tief sie auch stürzen: Sie stehen immer wieder auf, nach meinem derzeitigen Lieblingsmotto: „Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen!“ Sie haben etwas, was in Expertenkreisen mit Resilienz bezeichnet wird. Es bezeichnet die Fähigkeit nach einer Störung wieder zum Grundzustand zurückzukehren. Schon das lateinische Ursprungswort „resilire“ bedeutet so...

In Teil 1 habe ich euch mit dem Begriff der Resilienz bekannt gemacht. Der inneren Fähigkeit an ungünstigen Bedingungen und Geschehnissen nicht zu zerbrechen, sondern im Gegenteil gestärkt aus Krisen herauszutreten. Die Frage ist natürlich, warum gelingt es den einen, Krisen als Chancen zu begreifen, während die anderen tatsächlich immer schwächer werden? Ist es einfach eine Sache der Persönlichkeit – angeboren sozusagen? Der eine hat’s der andere eben nicht? Nein, ist es nicht!...
Wer meditiert hat mehr vom Leben. In einer aktuellen Studie der Texas Tech Universität fanden amerikanische und chinesische Forscher, dass die Gehirnnerven von Studenten, die vier Wochen lang regelmäßig meditierten, Signale schneller weiterleiten konnten. Die Gehirnleitungen waren zudem besser isoliert und die Nervenfasern waren verdichtet. Das alles führe zu einer verbesserten Gehirnleitung und besseren Voraussetzungen erfolgreich zu lernen folgerten die Wissenschaftler. Aber nicht nur...

Die feuchten, kalten Tage des Herbstes und Winters können unserem Immunsystem so richtig zusetzen. Das Resultat ist dann häufig ein deftiger Schnupfen oder ein grippaler Infekt. Wer viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, weiß, dass es hier auch wieder bald aus allen Richtungen niest, schnupft und hustet. Um es in diesem Jahr erst gar nicht so weit kommen zu lassen, habe ich für euch einige Tipps zusammengestellt, die euch und eurer Familie helfen können. Zieht euch dem...

Frühe Bindungserfahrungen Eine kleine Geschichte zeigt, dass die Nähe zwischen Mutter und Kind schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt gestaltet wird. Die Mutter-Kind-Bindung umfasst durchaus auch die Kommunikation mit unserem eigenen innersten Sein. Dabei glaube ich, dass die Beziehung, die wir zu unserem Kind knüpfen, wenn wir es auf dem Arm tragen, immer auch etwas mit der Beziehung zu unserem eigenen inneren Kind zu tun hat, das heißt: Verletzungen, die unsere Seele in frühester Zeit...

...und kann sehr entlastend sein. In einer Zeit, in der von allen Seiten unendlich viele Eindrücke auf uns einprasseln, ist es unendlich entspannend in einen Raum der Stille eintauchen zu können. Alle Gedanken dürfen sein, aber wir halten sie nicht fest. Niemand spricht und niemand muss sich deshalb unwohl fühlen, denn es ist ganz und gar okay einmal NICHTS sagen zu müssen. Kein Small-Talk und auch kein Bedeutsam-Talk. Einfach nichts! Dies in einer Gruppe zu tun ist ein ganz besonderes...