Es ist jetzt lange her, dass ich einen Newsletter geschrieben habe, und das hat natürlich auch seine Gründe. Meine Mutter ist im Sommer verstorben, ich habe sie in ihrer letzten Woche zu Hause begleiten dürfen und war bei ihrem Übergang bei ihr. Jetzt tanzt und singt sie mit den Engeln und ihrer Seelenfamilie, ist erlöst von ihren körperlichen Beschwerden, und kann ihren Geist klären und weiten. Im November und Dezember werden die Schleier zwischen den Welten dünn. Kontakte mit Wesen...

Jedes Land hat auch eine Seele. Es ist das unterschwellige Gemeinschaftsgefühl aller in ihm lebenden Menschen. Es ist vielleicht so wie bei jedem Individuum auch: alles, was wir als Einzelne erlebt haben, ist in unseren Genen gespeichert, beeinflusst, wie wir die Dinge sehen (können), wie wir auf Gefahren reagieren und für was wir stehen. Gab es in der Vergangenheit erschütternde Erlebnisse, prägen sie unser Leben für sehr lange Zeit – ja, diese Furcht kann an weitere Generationen...

…sind jetzt schon die Knospen, die einen neuen Sommer verheißen. Wir dürfen schon wieder von bunten Farben, würzigen Aromen und warmem Sonnenschein leise träumen. Die Natur ist erwacht und bereitet sich auf einen neuen Zyklus vor. Noch ist nicht viel davon zu sehen, aber hier und dort erfreuen uns erste Farbklekse – von den Winterlingen zum Beispiel, die in meinem Beet vor dem Fenster schon gelb grüßen. Heute ist Imbolc und morgen Lichtmess. Imbolc ist das keltische Original,...

Heute möchte ich mit euch eine wunderschöne Geschichte teilen, die mich sehr berührt hat. Denn in letzter Zeit denke ich manchmal: Was kann ich allein schon beitragen? Es ist so ermüdend gegen den Strom zu schwimmen, was bringt das schon? Der Wind draußen ist so rau, sollte ich mich nicht einfach irgendwo in eine kleine Hütte zurückziehen und warten, bis er vorbei ist? Und dann spricht in mir ein kleines Stimmchen: „Aber wenn das alle tun, wo kommen wir denn dann hin? Du kannst zu all...

Die geweihten Nächte beginnen heute. Denn heute kehrt das Licht zurück. Beziehungsweise heute ist die tiefste, längste Nacht des Jahres. Danach geht es wieder bergauf. Aber sehr, sehr langsam. Ja eigentlich dauert es sogar drei Nächte, ehe das Licht am Abend wirklich wieder zunimmt. Vom 21. – 24.12. steht die Zeit eigentlich still. Das Licht bleibt erst mal so, wie es ist…und erst am 25. steigt die Sonne weiter empor. Das heißt diese drei Tage vom 21.-23. werden bei den Raunächten -...

Es stürmt – nicht nur draußen, sondern auch in der Gesellschaft. Wie schnell sich der Zusammenhalt doch brechen lässt: ich hätte es nie für möglich gehalten! Wir stehen häufig fassungslos vor religiös begründeten Kriegen und Auseinandersetzungen. Da geht es letztendlich um die Hoheit der Seele des Menschen. Wir haben erkannt: Das kann nur Jede/r für sich selbst entscheiden. Inzwischen ist die Menschenfamilie ein wenig tiefer in die Materie eingedrungen. Nun geht es um unsere Körper...

Teilhabe und Zugehörigkeit gehören zu den tragenden Pfeilern unserer zivilisierten Gesellschaft. Was nun macht es mit uns als Gesellschaft, wenn wir ein knappes Drittel der Menschen von diesen Grundfesten ausschließen durch die sogenannte „2G-Regel“? Eine Maßnahme, die aus unserer Sicht ohne Augenmaß, ohne Ausgewogenheit und ohne fundierte wissenschaftliche Abwägung beschlossen wurde und wird. Ob im Zeli Zetel, in den Diskotheken oder demnächst auf dem Neeborger Wiehnachtsmarkt....
Das Jahresrad ist auf dem Rückzug und neigt sich langsam, aber sicher in die dunkler werdende Zeit. Oberflächliches trägt nicht mehr, wir dürfen uns wieder auf unsere Wurzeln besinnen. In die Tiefe gehen, um dort zu finden, was uns zutiefst ausmacht. In der Tiefe ist unsere Kraft, die Verbindung zu den Ahnen und unserer Instinktebene. Im Reich der schwarzen Göttin mit den tausend Namen (Kali, Baba Yaga, Cerridwen etc.) gibt es viel zu entdecken. Sie zeigt uns, dass es klug ist...

Manchmal ist es wunderbar, einfach mal NICHTS zu tun, NICHTS zu planen, NICHT viel zu denken, sondern einfach nur zu SEIN. Im berühmten Hier und Jetzt! Dem Ort, der in uns liegt, jenseits aller Zeittaktgeber von außen. Den Tag sich entwickeln lassen und die Süße des Lebens auszukosten. Es hat etwas Paradiesisches, zu wissen, dass es gerade NICHTS zu tun gibt. Der Terminkalender frei ist und die Zeit mir ganz allein gehört. Das ist Urlaub für mich! Jeder Tag ist frisch geboren und wartet...

Jetzt ist ihre Zeit: der Hochsommer, wenn die Natur alles in Fülle wachsen und gedeihen lässt. Dieses Jahr, so kommt es mir vor, ist alles besonders üppig: die Blumen, Gräser und Kräuter. Geradezu verschwenderisch hat die rote Göttin ihr Füllhorn über ihre Menschenkinder ausgeschüttet. Vielleicht als Ausgleich für die schwere Zeit, die wir mitgemacht haben. Die Göttin der Schöpferkraft lädt uns gleichzeitig ein nun in Leichtigkeit zu kreieren und zu genießen. Was ist es, was ich...

Mehr anzeigen