Bücher


Übersicht:


Die Bücher im Einzelnen:


Seelenplätze - Kraft schöpfen an heilenden Orten

Allegria 2009  

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An Seelenplätzen werden die Kräfte der Erde für den Menschen nutzbar. Es sind heilige Orte, die uns den Zugang zur eigenen Seele erleichtern oder begünstigen. Seelenplätze sind Brückenorte, wo sich Kosmos und Individuum füreinander öffnen und befruchten. Dort kann ein Mensch spüren und erleben, dass er selbst die Brücke sein kann zwischen Himmel und Erde. Der Kraftort ist Ausdruck des Genius Loci, der Seelenplatz hingegen orientiert sich an der Anima Loci, also an der Seele des Ortes. Die schönsten Plätze, an denen man Energie für Körper und Seele tanken kann, sind hier versammelt mit Vorschlägen und Anleitungen, wie man solche Plätze auch in der eigenen Umgebung findet und dort schamanische Heilarbeit praktizieren kann.

 

Pressestimmen

...“einfühlsam geschrieben von der Autorin Theresia Maria de Jong, wunderbar bebildert mit Fotos von Claudia Keller.“ Nordwest-Zeitung


Kaiserschnitt

(gemeinsam mit Gabriele Kemmler)

Kösel 6. Auflage 2009

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Dieses überaus einfühlsame Buch – inzwischen der Klassiker der Kaiserschnittliteratur in Deutschland in 10. Auflage – unterstützt Frauen darin, sich mit ihrem seelischen Schmerz, mit ihren Ängsten und Belastungen auseinander zu setzen. Es ermutigt, das Erlebte vertrauensvoll anzunehmen, und schildert, wie dies zu einem neuen Gefühl der Kraft und Stärke führen kann. Auch als Vorbereitung zu einem Kaiserschnitt sehr zu empfehlen. 

 

 

Pressestimmen

 

„(Das Buch) behandelt in einer sehr professionellen und gleichzeitig gut lesbaren Weise mit großer Vollständigkeit alle Aspekte bei Kaiserschnittgeburt. (...) Man kann sich wundern, dass es nicht schon vorher geschrieben wurde, aber in dieser Ausgewogenheit und Vollständigkeit ist es wohl nur jetzt bei dem allgemein gestiegenen Bewußtsein für die Bedeutung von Schwangerschaft und Geburt möglich geworden. Das Buch wendet sich explizit an Kaiserschnittmütter. Der Inhalt müßte aber in gleicher Weise zum Allgemeinwissen gehören, wie ein Wissen über die Vaginale Geburt.“

Ludwig Janus in : „International Journal of Prenatal and Perinatal Psychology and Medicine“ Vol. 9, No. 1 1997

 

„Hätte ich dieses Buch nur früher in den Händen gehabt“ Es ist vor allem durch die vielen Erfahrungsberichte eine echte, informative Hilfe für Betroffene. (...) Alle, die mit Kaiserschnittmüttern zu tun haben, müssen dieses Buch lesen! (...) Ein sehr lesenswertes Buch – auch wenn der Kaiserschnitt – wie bei mir – schon mehrere Jahre zurückligt. Ich kann mich jetzt viel besser mit der Schnittentbindung zurechtfinden – ohne das Gefühl ein totaler Versager zu sein.“

Das frühgeborene Kind

 

Internet Forum: der-kaiserschnitt.de

„Ich habe das Buch gelesen, oder besser durchgearbeitet (mehrfach); es hat mir in vielerei Hinsicht geholfen. (...) Also ich kann das Buch nur weiterempfehlen."

 

„Für mich war das Buch eine Offenbarung! Ich konnte es gar nicht fassen, die Autorin brachte Wort für Wort meine Gefühle zu Papier. Ich habe mich selten in meinem Leben so eindeutig wiedergefunden, so absolut verstanden gefühlt wie in diesem Buch...“

 

Rezensionen Amazon.de

"ich habe meinen sohn mit einem notkaiserschnitt zur welt bringen müssen und konnte das erlebte lange zeit nicht verarbeiten. auf anraten einer bekannten kaufte ich mir das buch "kaiserschnitt-wie narben an bauch und seele heilen können". und hier laß ich schwarz auf weiß wie es mir lange zeit gefühlsmäßig ging. endlich erfuhr ich, daß es völlig normal ist nach einem kaiserschnitt negative gefühle zu sich und zu seinem kind zu entwickeln. ich war kein einzelfall, sondern die norm. nur wußte ich das vorher nicht. das buch beschreibt eindrucksvoll die einzelnen phasen der verarbeitung eines solchen erlebnisses und erklärt den kaiserschnitt selber sowie mögliche gründe hierfür. zudem geht es darauf ein, wie sich ein kaiserschnitt auf das weitere leben von kind und mutter auswirken kann.

dieses buch hat mir sehr geholfen, das erlebte einfach als das anzunehmen was es war: zu dem zeitpunkt die einzige möglichkeit ein gesundes kind zur welt zu bringen, und mit meinen gefühlen endlich ins reine zu kommen."

 

"Für mich war das Buch ein Meilenstein bei der Verarbeitung meines traumatischen Geburtserlebnisses.

Nirgends wird die Arbeit der Ärzte und Hebammen und der Stand der heutigen Medizin als grundsätzlich negativ beurteilt. Es werden lediglich einige Erfahrungsberichte von Frauen abgedruckt, die lieblos vom Krankenhauspersonal behandelt wurden. Die Autorinnen beschreiben die unterschiedlichsten Empfindungen und Gründe für die negativen Gefühle von Kaiserschnittmüttern. Lieblose Behandlung durch das Personal wird lediglich als eine von sehr vielen Faktoren genannt. Sie kommt nun einmal im hektischen und personaleinsparenden Krankenhausalltag vor, und es wäre eine Negierung der Erfahrungen von Patientinnen, wenn diese Probleme nicht auch angesprochen werden würden.

Ich habe auch nie den Eindruck bekommen, dass mir die Autorinnen einreden wollen, ich sei um eine positive Geburtserfahrung betrogen worden. Das würde das Pferd von hinten aufzäumen: Denn das Buch richtet sich vordringlich an Leserinnen, denen es so ergangen ist, ein solches Gefühl wurde ihnen nicht eingeredet. Statt dessen ist es für traumatisierte Kaiserschnittmütter eine unglaubliche Wohltat zu lesen, dass es auch anderen Frauen so ergeht. Ich persönlich bin nämlich mit meinen Gefühlen überall auf Unverständnis gestoßen und hatte schon den Eindruck von mir selbst gewonnen, mit mir stimme etwas nicht und ich sei überempfindlich. Erst bei der Lektüre des Buches habe ich endlich die Bestätigung bekommen, dass derartige Empfindungen nicht falsch sind, sondern dass es auch vielen anderen Frauen so geht.

Das Buch war Balsam für meine Seele und gehört für mich zu den wertvollsten Büchern, die ich je gelesen habe. Ich bin den Autorinnen sehr dankbar, dass sie dieses Buch veröffentlicht haben!"


Im Dialog mit dem Ungeborenen

Via Nova, 2004

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Schwangere haben die einzigartige Gabe, mit ihren noch ungeborenen Kindern zu kommunizieren. Über Gefühle, über die Haut, über die vielbeschworene Intuition. Diese innere Stimme zu schulen und ihr zu vertrauen ist gerade in unserer technikdominierten Schwangerenvorsorge eine besondere Notwendigkeit. Das innere Band zwischen Mutter und Kind ist gerade in der vorgeburtlichen Zeit besonders stark.

 

Pressestimmen

 

„In ihrem sorgfältig recherchierten Buch ‚Im Dialog mit dem Ungeborenen‘ hat Theresia Maria de Jong die verstreuten Erkenntnisse und Studien der pränatalen Medizin und Psychologie einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.“

Psychologie heute

 

„Ein Buch für jede Schwangere“ Rundbrief AFS

Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen

 

„Das Buch überzeugt durch seine Sprache; nicht so wissenschaftlich, nicht langatmig, nicht so medizinisch, und auch nicht so amerikanisch.“

Hebammen info

 

„Das Buch ist ein guter Ratgeber, der Frauen ermutigt, jenseits von Ulteraschall und Diagnostik ihrer intuitiven Wahrnehmung zu trauen.“

Ja zum Baby

 

„(Das Buch)...läßt sich genüßlich lesen. Da es kein Rezeptbuch ist, läßt es Platz für eigene Gedanken, und ausgewählte Informationen können von Laien wie von Fachpersonen weiter verwendet werden.“

Schweizer Hebamme

 

„Empfehlenswerter Wegweiser, Schwangerschaft ganzheitlich zu erleben“

ekz-Informationsdienst

 

Leserrezension

 

Ich habe die ältere, nicht mehr verlegte ausgabe gekauft, als ich vor fast 6 jahren mit meinem ersten kind schwanger war. gleich auf den ersten seiten wusste ich, dass ich endlich gefunden hatte, was ich suchte: ein buch, dass mich nicht vorrangig darüber aufklärt, was aus medizinischer sicht passiert und richtig/sinnvoll ist (auch das ist ja durchaus interessant, aber in dieser richtung kann man sich über büchermangel wirklich nicht beklagen), sondern das meine seele füttert und mich "spirituell" begleitet. mein kind ist mir als mensch, als fertiges sprituelles wesen nähergebracht worden; ich wurde beim lesen stets auf die wellenlänge meiner tochter gebracht und habe dadurch eine starke einheit und gemeinsamkeit empfunden. diese ergibt sich ja früher oder später von selbst und natürlich für jede mutter, ist aber in der schwangerschaft für mich anfangs schwierig gewesen. schwangerschaft von einer weiblichen, intuitiven seite zu betrachten, war für mich sehr erfrischend und befreiend! ein sehr empfehlenswertes buch für alle, die während der schwangerschaft ihre eigene intuition und die verbindung zu ihrem kind stärken möchten!


Frühgeborene - zu klein zum Leben?

Geborgenheit und Liebe von Anfang an

(gemeinsam mit Marina Marcovich geschrieben)

Kösel 2008

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Frühgeborene brauchen bereits auf der Intensivstation elterliche Zuwendung, wie das Konzept der Kinderärztin Marina Marcovich eindrucksvoll beweist: Ausgiebiger Hautkontakt, Streicheln und Zureden schenken Geborgenheit und wirken in hohem Maße stabilisierend auf das Baby, sodass technische Maßnahmen und Medikamente vielfach reduziert werden können. Dieses Buch macht Eltern mit der Methode vertraut und zeigt ihnen, wie sie ihr Kind durch körperliche Nähe von Anfang an sanft und liebevoll unterstützen können.

 

Pressestimmen

 

„Um es gleich vorweg zu sagen, es ist ein wunderbares Buch, das es verdient, in den Rang einer Pflichtlektüre erhoben zu werden, für alle, die in irgendeiner Weise mit der Situation von Frühgeborenen und ihren Familien in Kontakt zu kommen...“

Deutsche Hebammenzeitschrift

 

"Plädoyer für die sanfte Behandlung von Frühgeborenen mit möglichst wenig Apparatemedizin. Immer mehr Zentren und Spezialisten in Deutschland beschäftigen sich mit demÜberleben der Allerkleinsten, denn in der Tat kommt etwa jedes 15. Kind vor der abgeschlossenen 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt. Die Autorin, eine Wiener Kinderärztin, beleuchtet die Auswirkungen der Frühgeburt auf sämtliche Familienmitglieder und das Frühchen selbst. Konträr zu dem Stress der Intensivstation entwickelte sie ihre Methode der sanften Pflege unter Einbindung der Eltern, Verzicht auf den Einsatz aufwendiger Technik, wo immer möglich. Psychologische Spätschäden werden durch liebevollen Kontakt ('Känguru-Methode') minimiert. Erfahren Frühgeborene von ihrer Umwelt Vertrauen, Liebe und Angenommensein, sind die Chancen eines körperlich und psychomental gesunden Überlebens ungleich höher als mit Apparatemedizin. Eine bedenkenswerte Alternative zur Schulmedizin. Zu empfehlen."

amazon

 

„Die bekannte deutsche Wissenschaftsjournalistin Theresia Maria de Jong hat jetzt einen Ratgeber für Eltern Frühgeborener geschrieben, der ihnen Mut machen und sie in die Geheimnisse der Neonatologie einführen soll. Ärztliche Verstärkung bekam sie dabei von der Wiener Kinderärztin Marina Marcovich, die sich mit ihrem sanften Pflegekonzept den Zorn der Wiener Kollegen zugezogen hat.“

Wiener Kurier

 

Rezensionen

 

Von S.Henfling

Kommt ein Baby um Monate zu früh, ist häufig das Letzte, woran man denkt, ein Buch zu lesen. Tun Sie es! Lesen Sie dieses Buch!! Frühcheneltern werden von ihrer Situation meist völlig überrollt und überlassen sich in ihrer Verzweiflung und Hilflosigkeit dem Ärzteteam, bei dem sie - mehr oder weniger zufällig - gelandet sind. Inwieweit dieses Vertrauen gerechtfertigt ist, können sie aber weit besser beurteilen, wenn sie das Buch von Dr. Marcovich gelesen haben. Denn die Medizin ist sich in der Behandlung von Frühchen nicht ganz so eins, wie man vielleicht glauben mag. Vor 15 Jahren noch war der Glaube an die Macht der Apparatemedizin ungebrochen. Dr. Marcovich hat viel dazu beigetragen, sanfteren Methoden den Weg zu ebnen und die Kinder individueller zu betrachten und zu behandeln. Sie ist keineswegs gegen Apparatemedizin, setzt sie aber nur ein, wenn unbedingt nötig, da sonst häufig mehr Schaden als Nutzen die Folge sein kann.

Frühcheneltern sollten das Schicksal ihres Babys nicht einfach blind einem Arzt anvertrauen, sondern sich gezielt über die Bandbreite der gängigen Behandlungsmethoden informieren. Denn letztendlich treffen sie die Entscheidung, wie ihr Baby behandelt werden soll.

Hinzu kommt, dass Eltern - auch wenn ihr Kleines noch im Brutkasten liegt und an viele Geräte angeschlossen ist - sehr viel mehr für ihr Kind tun können, als hoffen und beten. Dieses Buch informiert sachlich, kritisch und kompetent über alle Bereiche, die Frühcheneltern bewegen. Sehr zu empfehlen!

Im Übrigen: Einfach und schnell zu lesen. Gut gegliedert, flüssig geschrieben, kein Fach-Chinesisch.

 

Von Wolfgang V. Lüttichau

Auf die Möglichkeit von frühen Traumatisierungen vor, während und nach der Geburt wurde schon von Fachleuten verschiedener Disziplinen hingewiesen, z.B. von O. RANK, L. JANUS, F. LEBOYER, A. GRUEN, P. ORBAN, P. SCHELLENBAUM, R. HOCHAUF und A. TOMATIS.

Die Wiener Kinderärztin Marcovich belegt durch ihr eigenes (lange angefeindetes, inzwischen jedoch zunehmend anerkanntes) Pflegekonzept, daß ein routinemäßiger Einsatz von 'unterstützenden' Medikamenten und riskanter Intensivmedizin bei Frühgeborenen oft überflüssig ist und massive physische und psychische Schäden hervorrufen kann. Dazu kommt, daß durch die Maßnahmen der Apparate-Medizin (soziale Isolation!) der Aufbau jenes für die gesunde psychische Entwicklung notwendigen Urvertrauens (E.H. ERIKSON) fast unmöglich wird.

Fast sechs Prozent aller Neugeborenen in Deutschland kommen zu früh zur Welt. Und wenn sich Menschen mit Angst-, Bindungs- und Antriebsstörungen oder psychosomatischen Problemen auf Nachfrage gar nicht so selten als Frühgeborene herausstellen, gibt (mir) das doch zu denken..

Das Buch enthält grundlegende Informationen zur Situation von Frühgeborenen, zu Folgeschäden der Intensivmedizin sowie die umfassende Darstellung der Methode Marcovich.

Für diesen Problemkreis durch nichts zu ersetzen, - für MitarbeiterInnen sozialer Berufe wie für Betroffene und nicht zuletzt: für werdende Eltern!


Willkommen im Leben!

Kinderwunsch und der bewusste Weg zur Elternschaft

(gemeinsam mit Ilka-Maria Thurmann)

 

Patmos Verlag, 2008  

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Kinder lassen sich nicht einfach machen. Manchmal erfüllt sich der Traum von einem eigenen Kind erst, wenn die Eltern darauf auch seelisch vorbereitet sind. So kann bereits vor der Empfängnis eine innige Verbindung zwischen Eltern und Wunschkind wachsen. Dieses Buch lädt junge Paare ein, ihre Sehnsüchte kennen zu lernen und innere Blockaden zu überwinden. Werdende Eltern müssen Vertrauen in die eigenen Kräfte entwickeln und die spirituelle Dimension einer Schwangerschaft erfassen. Dann werden sie das Wunder der Schöpfung mit Leib und Seele erfahren.

 Reaktionen

 

"Willkommen im Leben!" von Theresia Maria de Jong und Ilka-Maria Thurmann ist ein sehr beeindruckendes und spannendes Buch - nicht nur für Paare auf dem Weg zu ihrem Wunschkind. Besonders fasziniert hat mich das Kapitel über die seelische und spirituelle Dimension einer Schwangerschaft. Hier wird die Reise des Spermiums und der Eizelle, die Konzeption und die Zeit danach aus einem ganz anderen Blickwinkel, fernab aller medizinischen Nüchternheit, verdeutlicht. Es werden Zusammenhänge zwischen diesem Weg und seelischen Verhaltensmustern, Körpergefühlen und Traumen aufgezeigt und die Risiken und Nebenwirkungen (als seelische und energetische Folgen) einer künstlichen Befruchtung geschildert. Diese Buch ist ein wertvolles Lösungsbuch, welches Paare dort abholt und begleitet, wo sie von Anderen alleine gelassen werden. Es zeigt den Weg heraus aus dem medizinischen Aktionismus, hinein in die eigene seelische und körperliche Bereitschaft für eine Elternschaft. Belebt durch zahlreiche Beispiele werden die Möglichkeiten zur Therapie und Selbstheilung beschrieben. Ein sehr harmonisches, einfühlsames und hilfreiches Buch.

Es ermutigt (zukünftige) Eltern, ihr Wunschkind und sich selbst bewusst einzuladen, zu empfangen und anzunehmen. Ein fruchtbarer Wegbegleiter um mit Leib und Seele Eltern zu werden.

amazon Rezension


Diagnose: Es ist Krebs

Meine Heilung durch die Kraft des spirituellen Weges

 

Vianova Verlag, 2010

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Dies Buch ist das Ergebnis meiner eigenen Erfahrung mit Hautkrebs. Enthalten sind Auszüge aus meinem Tagebuch, das ich während der „heißen“ Phase geschrieben habe, Gedanken und Reflexionen zu Krankheit und Gesundheit und schließlich im dritten Teil sind verschiedene Möglichkeiten mit dem eigenen inneren Heiler in Kontakt zu treten beschrieben (Schamanismus, Visualisation, Inneres Kind, Hyperthermie, Homöopathie, Mistel-Therapie, etc.). Es ist mir ein echtes Anliegen, mit diesem Buch betroffenen Menschen Mut zu machen, sich auf ihre Stärken zu besinnen und nach dem gesunden Kern im Innern auf die Suche zu gehen. Krankheit kann so viel von seinem Schrecken verlieren und Wege in eine bessere Zukunft weisen.


Wie die Liebe uns durchs Leben trägt

Von der Wandlungskraft eines Gefühls

 

Kreuz Verlag, 2008

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Sie kann größtes Glück, aber auch größtes Leid verursachen, sie kann Schicksale prägen, die Weichen fürs Leben stellen: die Kraft der Liebe. Sie ist die Grundlage unseres Menschseins, alle Sehnsüchte führen immer wieder zu ihr zurück. Doch diese Liebesfähigkeit wandelt sich im Lauf des Lebens – von der innigen Mutterbindung des Säuglings, über die erste romantische Liebe in der Pubertät bis hin zur ersten gefestigten Paarbeziehung – die Ausprägungen des Liebesempfindens sind facettenreich.

 

Ob als junge Eltern, ob an den Wendepunkten des mittleren Lebens bis schließlich im Alter – Liebe muss in den verschiedenen Lebensphasen immer wieder entdeckt und in neuer Form gelebt werden. Was unsere Liebesfähigkeit letztlich prägt und welche Rolle unser Gehirn und die Hormone dabei spielen, zeigt Theresia Maria de Jong einfühlsam anhand von vielen berührenden „Liebesschicksalen“.

 

Pressestimmen

 

„Entstanden ist ein 218-seitiges komplexes Werk, in dem sich zwar bekannte Theorien befinden, aber auch überraschende und eindrucksvolle Zusammenhänge und tiefgehende Analysen. Zugleich ist es der Autorin gelungen, wissenschaftliche Fakten nicht nur leicht lesbar und nachvollziehbar zu verpacken, sonders auch ein höchst spannendes Buch zu schaffen, dass den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in seinem Bann hält.“

Jeversches Wochenblatt


Ist mein Kind denn zu verwöhnt?

(gemeinsam mit Michaela Köster)

 

TRIAS Verlag, 2000, dann bei Fischer Taschenbuch, 2002

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Oft stehen Elternliebe und das schlechte Gewissen, auch einmal Nein zu sagen, einem harmonischen Familienleben und der optimalen Entwicklung der Kinder zu selbständigen und verantwortungsvollen Menschen entgegen. Die Autorinnen geben konkret Antwort, bieten wertvolle Tipps und ein einzigartiges Verwöhn-Stopp-Programm.


Babys aus dem Labor

Beltz Verlag, 2002

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Elisabeth Beck-Gernsheim: „...Im Labyrinth der vielen Fragen, die den Kinderwunsch heute begleiten, ist dieses Buch ein wichtiger Wegweiser.“

 

Franz Renggli: „....das Buch möchte ich allen wärmstens empfehlen, die sich mit Reproduktionsmedizin, mit Invitro-Fertilisation (IVF) auseinandersetzen müssen.“

 

Pressestimmen

 

„Das Buch ist fachkompetent geschrieben und trotzdem gut lesbar, es beschränkt sich auch nicht auf Sachinformationen. Von einem feministischen Standpunkt aus durchleuchtet die Autorin kritisch die moderne Fortpflanzungsmedizin, um dann für den ‚natürlichen Weg’ zu einem Kind oder die natürlichen Alternativen (...) zu plädieren. Obwohl sich das Buch in erster Linie an betroffene Paare richtet, sollte es einem großen Leserkreis zugänglich gemacht werden.“

Dorothea Wamper, Buchprofile Jg. 48/2003, Heft 2)

 

„De Jongs Buch ist gut recherchiert und locker geschrieben. Es kommen viele verschiedene Stimmen zu Wort (...). De Jong stellt die künstliche Befruchtung in den Gesamtkontext der Fortpflanzungsmedizin und diskutiert ihre gesellschaftspolitischen Auswirkungen. Dabei bezieht sie sich nicht nur auf die heutige Praxis der Fortpflanzungsmedizin, sondern diskutiert auch über weitergehende Techniken wie Embryonenforschung.“

Sabine Riewnherm, Gen-ethischer Informationsdienst 12/02

 

„Unverblümt und unerschrocken nennt Theresia Maria de Jong die Dinge beim Namen und räumt endlich auf mit der Jubel-Propaganda der Kindermacher. (...)Das Buch ist fesselnd geschrieben, mann/frau möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Die teilweise komplexen wissenschaftlichen Hintergründe sind anschaulich und auch für Laien gut verständlich dargestellt. Mit jeder Seite werden selbst mit dem Thema weniger vertrauten Menschen die unglaublichen Zusammenhänge klarer und der Zorn steigt - auch darüber, wie es überhaupt möglich werden konnte, all diese Tatsachen so lange hinter den Kulissen zu verstecken.

Ein absolut notwendiges Buch - im Interesse aller Frauen und Kinder!

Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, stellen Sie es bitte nicht ins Bücherregal - geben Sie es weiter!

Silvia Skolik, Geburtskanal

www.geburtskanal.de/Literatur/Buchbesprechungen/BabysAusDemLabor


So mache ich mein Kind fernsehfit

Eichborn Verlag, 2003

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Die Welt der Bilder übt auf Kinder eine starke Anziehungskraft aus. Gestützt auf neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigt das Buch, wie Eltern aus der Not eine Tugend machen können und Kinder zum kreativen Umgang mit Fernsehen und Computer erziehen können. Mit ausführlichen Ergebnissen aus der Wirkungsforschung und den Risiken und Nebenwirkungen eines hohen Medienkonsums.


Eigentlich sind Mädchen stärker

Goldmann, 1995

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„Eigentlich sind Mädchen stärker. Wie Schule aus starken Mädchen das ‚schwache Geschlecht‘ machen“ erschien 1995 (Goldmann Verlag) und setzt sich mit den subtilen Benachteiligungsmechanismen auseinander, die Mädchen an Schulen bis heute ausgesetzt sind.

 

Pressestimmen

 

„Das Buch liefert schlüssige Argumente für Einsichtige und Lernfähige und ermutigt dazu, andere Schul-und Erziehungswege auszuprobieren.“

Psychologie Heute

 

„Die Gleichberechtigung wird durch eine gemeinsame Unterrichtung nicht automatisch erreicht. Theresia Maria de Jong hat das in ihrem Buch „Eigentlich sind Mädchen stärker“ aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Eigene Erfahrungen und Reflexionen sorgen dafür, dass dies sehr persönliche Buch locker und gut lesbar wurde. Gesprächsausschnitte mit Mädchen und aktuelle Unterrichtsbeobachtungen decken den heimlichen Lehrplan auf und Ergebnisse der Frauenforschung sorgen für den theoretischen Unterbau.“

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

 

„Theresia Maria de Jong hat es verstanden ein Buch für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern zu schreiben. Die Autorin stellt praxisbezogene Forderungen zur Verbesserung auf und bleibt nicht bei einer Zustandsbeschreibung stehen. Sie veranschaulicht die Diskriminierung von Mädchen durch das koedukative Schulsystem und bietet somit eine gute Grundlage zum Einstieg in das Thema.“

impulse


Unerhört weise

Verlag Lüers, H.

 

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