„Das Buch ist fachkompetent geschrieben und trotzdem gut lesbar, es beschränkt sich auch nicht auf Sachinformationen. Von einem feministischen Standpunkt aus durchleuchtet die Autorin kritisch die moderne Fortpflanzungsmedizin, um dann für den ‚natürlichen Weg’ zu einem Kind oder die natürlichen Alternativen (...) zu plädieren. Obwohl sich das Buch in erster Linie an betroffene Paare richtet, sollte es einem großen Leserkreis zugänglich gemacht werden.“
Dorothea Wamper, Buchprofile Jg. 48/2003, Heft 2)
„De Jongs Buch ist gut recherchiert und locker geschrieben. Es kommen viele verschiedene Stimmen zu Wort (...). De Jong stellt die künstliche Befruchtung in den Gesamtkontext der Fortpflanzungsmedizin und diskutiert ihre gesellschaftspolitischen Auswirkungen. Dabei bezieht sie sich nicht nur auf die heutige Praxis der Fortpflanzungsmedizin, sondern diskutiert auch über weitergehende Techniken wie Embryonenforschung.“
Sabine Riewnherm, Gen-ethischer Informationsdienst 12/02
„Unverblümt und unerschrocken nennt Theresia Maria de Jong die Dinge beim Namen und räumt endlich auf mit der Jubel-Propaganda der Kindermacher. (...)Das Buch ist fesselnd geschrieben, mann/frau möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Die teilweise komplexen wissenschaftlichen Hintergründe sind anschaulich und auch für Laien gut verständlich dargestellt. Mit jeder Seite werden selbst mit dem Thema weniger vertrauten Menschen die unglaublichen Zusammenhänge klarer und der Zorn steigt - auch darüber, wie es überhaupt möglich werden konnte, all diese Tatsachen so lange hinter den Kulissen zu verstecken.
Ein absolut notwendiges Buch - im Interesse aller Frauen und Kinder!
Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, stellen Sie es bitte nicht ins Bücherregal - geben Sie es weiter!
Silvia Skolik, Geburtskanal
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